DAS
INTERNET:
Das Internet als solches
ist ein Zusammenschluß von mehr als 5000 Computernetzen ( LAN)
rund um die Welt und ist mit seiner unendlichen Vielfalt an Informationen
natürlich auch für Juristen eine unerschöpfliche Informationsquelle.
Eines dieser beteiligten Netze ist z.B. das Netz der Universität
Bielefeld.
Wenn
Sie diese Seite lesen, haben Sie einen Teil des Internets, das WWW, bereits
entdeckt. Das World Wide Web ist der multimediale Teil
des Internets. Das Internet stellt aber noch verschiedene andere Funktionen
zur Verfügung. Dazu gehören Dienste wie E-Mail,
FTP,Newsgroups
und Telnet. Diese Dienste sollen auf den folgenden
Seiten vorgestellt werden, damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, welche
Möglichkeiten das Internet bietet. |
Geschichte:
Um die Funktionsweise und
die im Internet angebotenen Dienste zu verstehen, bietet es sich an, sich
mit der Entwicklung
des Internets zu beschäftigen. Das Internet entstand aus dem ARPANET,
das vom amerikanischen Verteidigunsministerium entwickelt worden war.
Dabei
hatte man das Bedürfnis gesehen, daß im Falle eine Krieges ein
Computernetzwerk existieren mußte, daß auch noch weiter funktionierte,
wenn Teile davon zerstört wurden. Darauf entwickelte sich die Netzkonstruktion,
daß Rechner einfach lose und gleichberechtigt miteinander verbunden
waren. Fiel dann ein Rechner aus, so konnten die Daten über einen
Umweg immer noch über die anderen verbleibenden Rechner verschickt
werden.
Später
wurde dieses Netz von Universitäten zum Datenaustausch untereinander
und zur Kommunikation benutzt. Inzwischen wird das Internet auch vielfach
von Privat- und Geschäftsleuten genutzt und hat damit erst die heutige
Größe erlangt. |
HINWEIS:
Um
die vielen, Ihnen vielleicht noch fremden Begriffe zu erklären, habe
ich ein kleines Glossar erstellt, in dem Sie die wichtigsten Begriffe nachschlagen
können. Verweise auf das Glossar werden
durch einen Pfeil gekennzeichnet. Z.B. WWW |
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Für
alle, die eine grundlegende Einführung in die Betriebssystem Dos
und Unix suchen, habe ich jeweils Übersichten
zusammengestellt! |
WWW:
Auch im WWW finden sich viele
Informationen, die für Juristen nützlich sind. Als günstige
Einstiegspunkte haben sich die juristischen Fakultäten der deutschen
Universitäten erwiesen. So verweisen die Web-Seiten der Uni
Saarbrücken, der Uni
Bayreuth und eine Web-Seite der Universitätsbibliothek
Bielefeld auf andere Informationsquellen für Juristen im World
Wide Web.
Auch Gesetzestexte sind
im World Wide Web zu finden.
Neben
ganzen Gesetzessammlungen
können auch einzelne Gesetze wie das
BGB oder das Grundgesetz
ausfindig gemacht werden.
Zu
den anderen interessanten Informationen im WWW, von denen man keine Adresse
hat, kann man sich über Links
vorarbeiten. Damit man sich in der Informationsflut des WWW nicht verirrt,
kann man aber auch zur gezielten Informationssuche eine der zahlreichen
Suchmaschinen
benutzen. Sucht man Informationen über bestimmte Städte oder
weiß man, in welcher Stadt sich der Server befindet, den man sucht,
so kann man auch die Liste
bzw. die Karte
der deutschen WWW-Server und die Liste
der weltweiten WWW-Server verwenden, um mögliche Informationsquellen
zu finden. |
HTML:
Das
World Wide Web, abgekürzt WWW, ist eine Menge von einzelnen Dokumenten,
die mittels Hyperlinks
miteinander verbunden sind. Die Seiten des WWW liegen im sogenannten HTML-Format
vor. HTML ist eine Textbeschreibungssprache, die im einfachen ASCII-Code
vorliegt und vom Browser in eine lesbare Form gebracht wird. Wie eine solche
Seite als Quellcode aussieht, kann man sich ansehen, indem man in Netscape
im Menü Ansicht/Dokumentquelltext wählt. Hier kann man
erkennen, daß die Formatierungen durch sogenannte TAG's
bewirkt werden. Dies sind Zeichenfolgen, die in spitzen Klammern eingeschlossen
sind und einen Befehl für die Darstellung auf dem Bildschirm enthalten.
So bewirkt z.B. <B>Fettdruck</B>, daß das Wort "Fettdruck"
so dargestellt wird: Fettdruck . Dabei wird der Befehl für
die Einschaltung der Formatierung in einfache Klammern gesetzt, der Ausschalttag
mit einem Schrägstrich eingeleitet. |
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Wie
komme ich ins Internet?
Wenn man alle angebotenen
Dienste nutzen möchte, braucht man auch die entsprechende Software.
In der Regel bieten moderne Web-Browser
wie der Netscape
Navigator oder der MS-Internet-Explorer alle erforderlichen Komponenten.
Spezielle Programme zum Lesen von Newsgroups,
Versenden von E-Mails und Terminalprogramme
für Telnet sind dann nicht mehr erforderlich.
Wenn man sich allerdings intensiver mit einer dieser Funktionen beschäftigen
möchte, bietet es sich an, sich Spezialprogramme zu besorgen.
Außerdem
benötigt man einen Provider.
Dies ist ein Dienstleistungsanbieter, der den Zugang zu einem Internet-Server
verschafft. Als Angehöriger einer Universität (Student, Mitarbeiter
usw.) kann man in der Regel über die Universität einen solchen,
dann in der Regel kostenfreien, Zugang bekommen.
Andernfalls
mußt man einen Vertrag mit einem kommerziellen Provider abschließen.
Die Gebühren sind sehr unterschiedlich und man sollte sich deshalb
genau überlegen, welchen Provider man auswählt. Alle großen
Provider sind mit Informationsseiten im Internet vertreten. In der folgenden
sind Links zu den wichtigsten Adressen enthalten.
Möglicherweise
findet man aber in unmittelbarer Nähe zum eigenen Wohnort aber auch
noch kleinere Provider mit gleichen oder besseren Angeboten. |
Microsoft
Netscape
T-Online
AOL
Metronet
CompuServe
Netsurf |
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